7 Haupt-Chakren

Chakren sind die Energiezentren unserer feinstofflichen Körper und gleichzeitig Empfänger und Transformatoren kosmischer Energien. Sie haben unterschiedliche Formen, Farben, Funktionen und Schwingungsfrequenzen. Jedes Chakra ist mit einem bestimmten Organ energetisch verbunden, wodurch ein direkter Zusammenhang zum physischen Körper besteht. Untereinander sind die Chakren ebenfalls verwoben, eines könnte ohne die anderen nicht voll funktionieren. Wenn nur ein Chakra nicht harmonisch schwingt, hat dies Auswirkungen auf alle anderen Chakren, auf die damit verbundenen Organe und somit schlussendlich auf die psychische und physische Gesundheit.
 
Chakren kann man sich wie Trichter, Wirbel oder Blütenkelche vorstellen. Genau genommen bestehen sie aus verdichteter Energie, die wiederum Energie anzieht, diese verändert und verwandelt. Somit wirken Chakren wie Magneten, die, je stärker sie "aufgeladen" sind, umso mehr Energie anziehen.

Was bewirken Chakren? 

Die Yogaphilosophie geht davon aus, dass die Bewusstseinsebene von den Schwingungen der Chakren abhängt (Schwingungslevel). Wenn die Chakren sich schnell drehen, dann leuchten sie klar und stark. Wenn alle sieben Hauptchakren vollständig „leuchten“ und die Lebensenergie (Prana) ohne Blockaden und Störungen fliesst, dann sprechen Buddhisten von einem Erleuchteten.

Ist ein Chakra beispielsweise geschwächt, nimmt es gerade nur so viel Energie auf, wie der Mensch zum Überleben braucht. Die Körperorgane, die von diesem Chakra energetisch versorgt werden, bleiben dadurch unterversorgt. Besteht diese Störung über einen längeren Zeitraum, kann sich das negativ in Form von körperlicher Schwäche, geschwächtem Immunsystem und letztendlich in Form von Krankheit auswirken. Menschen mit geschwächten Chakren sind leichter manipulierbar und neigen selbst auch zum Manipulieren. Ist die Selbstversorgung geschwächt, wird die Energie bei anderen geholt, die sie zwar "freiwillig" abgeben, jedoch meist unbewusst. 

Entwicklung der Chakren

Man sagt, dass die Entwicklung der Chakren in Zyklen verläuft und schon im Mutterleib stattfindet. Bis zum 7. Lebensjahr findet die grösste Entwicklungsphase statt. Mangelnde Liebe und Mitgefühl und traumatisierende Ereignisse, negative Prägungen und Unterdrückung usw. während dieser Zeit könnten dazu führen, dass die einzelnen Chakren sich gar nicht oder mangelnd entwickeln.
 
Gefühle wie z.B. Hass, Wut und Neid können zu Blockaden führen, deswegen versucht man diese Gefühle im Buddhismus mit Meditation unter volle Kontrolle des Akteurs zu bringen. Eine übertriebene Zurückhaltung anderer Gefühle kann zu einem Energiestau führen, der sich auf eine falsche Art entlädt (z.B.: heftige Wutanfälle).

Warum ist ein freier Fluss der Chakren wichtig?

Es ist wichtig, dass wir autarke Selbstversorger sind. Das heisst, wenn die Chakren frei schwingen und verbunden sind, kann die eigene Quell-Energie frei durch uns fliessen und uns mit allem versorgen was wir brauchen. Diese Selbstversorgung ermöglicht ungehindert unseren Weg gehen zu können. Wir sind dann nicht mehr abhängig von äusseren Umständen und Menschen. Sind wir an unsere Quelle angebunden und fliesst die Energie frei durch, können wir umso kraftvoller erschaffen und auch gemeinsam wirken ohne "Handelsbeziehung".

Die wichtigsten Funktionen der Chakren sind: 

💚 die Belebung der feinstofflichen Körper und des physischen Körpers
💚 die Entwicklung seelisch-psychischer Eigenschaften (z.B. Herzchakra – Liebesfähigkeit) 
💚 die Energieübertragung zwischen den feinstofflichen Körpern 



Es gibt noch weiter Chakren unterhalb des Wurzelchakras und oberhalb des Kronenchakras, welche sich ausserhalb des physischen Körpers befinden und weitere wichtige Funktionen ausüben.